Selbstständige und Gewerkschaft - geht das? Ja, das geht. Und es ist gewollt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di begleitet Erwerbstätige kompetent durch alle Phasen ihres Arbeitslebens - beim Berufseinstieg, bei Existenzgründung, in der Anstellung, in der Arbeitslosigkeit und, natürlich, in der Selbstständigkeit.

Die Zahl der Selbstständigen wächst stetig, vor allem in den Branchen

  • Kunst und Medien
  • IT und Kommunikation
  • Beratung und Coaching
  • Bildung und Wissenschaft
  • Gesundheit und Pflege
  • Logistik
  • Sport und Wellness
  • Finanzen und Versicherungen
  • Handel
  • Private Dienstleistungen
  • Verwaltung und kommunale Dienste

Ob freiwillig oder erzwungen – selbstständige Arbeit muss adäquat entgolten und sozial abgesichert werden.

Angestellte können sich meist auf ein Netz von Regularien und Vereinbarungen - im Wesentlichen Tarifverträge - stützen. Oder sie können sich über Betriebs- und Personalräte informieren und vertreten lassen. Für Selbstständige gibt es kaum betriebliche Netze. Sie müssen individuell geschützt werden und sich selbst einmischen.

  • ver.di organisiert Selbstständige, bietet ihnen Informationen und Beratung und trägt so dazu bei, dass sie ihre Rechte kennen und nutzen können.
  • ver.di informiert über Honorare, Verträge und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • ver.di hilft bei (juristischen) Konflikten mit Auftraggebern, Klienten oder Sozialbehörden und gibt ggf. Rechtsschutz.

Dies sind wichtige Fäden in einem Netz. Wir wollen damit verhindern, dass die Arbeit von Selbstständigen zur ungeschützten und damit extrem abhängigen Beschäftigung wird.

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